Kinderwunsch

Psychosoziale Beratung

bei unerfülltem Kinderwunsch

und frustraner Familienplanung

Eine Familie zu planen ist eigentlich die „natürlichste Sache" der Welt, wunderschön und für die meisten Paare im positiven Sinn aufregend. Familiäre und individuelle Vorstellungen zur Familienbildung, d.h. wann und wie eine Familie zugründen sei, sind oftmals seit der Kindheit oder Jugend prägend. Bei vielen Menschen eröffnet die Vorstellung, eine eigene glückliche Familie zu gründen, erstrebenswerte Lebensperspektiven und ist fest in der Lebensplanung verankert.

Leider müssen Frauen und Männer die Erfahrung machen, dass sich der Wunsch nach einem (weiteren) Kind nicht immer problemlos erfüllt und dass es mühevoll und schwierig sein kann, ein Kind zu bekommen. Die Kinderwunschzeit kann zu einer harten Belastungsprobe werden.

Die Wartezeit auf ein (weiteres) Kind kann in vielerlei Hinsicht belastend sein. Frauen und Männer nehmen häufig eine Vielzahl von medizinischen, persönlichen und finanziellen Anstrengungen auf sich, um den Wunsch nach einem (weiteren) Kind zu realisieren.

Das nach folgende ABC zeigt ein kleines Spektrum von Belastungen, die durch frustrane Familienplanung entstehen können:

Angst . Berufliche Konflikte . Chaotische Gefühlslagen . Durchhalteparolen  . Enttäuschung . Fragen . Gottverlassenheit . Hoffnungslosigkeit . Interessensverlust . Jammertäler . Krisen . Lügen . Moralisches Dilemma . Neid . Operationen . Planen der Lust . Quälende Zukunftsfantasien . Recherchieren . Selbstvorwürfe . Terminplanung . Unverständnis . Verpasste Chancen . Weichen stellen müssen  .  XXL-Anstrengungen . das Gefühl ein Yeti zu sein im kinderreichen Freundeskreis . Zorn


Das Gesprächssetting bietet Raum, um belastende Gefühle und Gedanken auszusprechen. In dem geschützten Rahmen kann offen über persönliche Belastungen und Paarkonflikte sowie über die alltäglichen Auswirkungen der frustranen Familienplanung gesprochen werden. So können beispielsweise neuen Umgangsformen für den Kontakt mit schwangeren Freundinnen erarbeitet werden.

Das Gesprächssetting bietet Raum um belastende Gefühle und Gedanken auszusprechen. In dem geschützten Rahmen kann offen über persönliche Belastungen und Paarkonflikte sowie über die alltäglichen Auswirkungen der frustranen Familienplanung gesprochen werden. So können beispielsweise neuen Umgangsformen für den Kontakt mit schwangeren Freundinnen erarbeitet werden.