Vita

Beatrix Storjohann

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© studioline photography erlangen

 

Geboren 1965 in Amberg

Mutter von drei Kindern

 

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang

1983 - 1986  Ausbildung Schauwerbegestalterin, IHK Regensburg

1986 - 1988  Schauwerbegestalterin, Sparkasse Schwandorf,
                    Kulturwerkstatt Erlangen

1988 - 1991  Ausbildung zur examinierten Krankenschwester,
                    Universitätsklinikum Erlangen

1992 - 2006  Krankenschwester, Universitäts-Frauenklinik Erlangen

1998 - 1999  Heilpraktikerin für Psychotherapie,
                    Bund Deutscher Heilpraktiker Nürnberg

Seit 1999      Dozentin in der Erwachsenenbildung

Seit 2001      tätig in eigener Praxis,
                    Psychotherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe Erlangen

Seit 2006      Leitung Psychosozialer Dienst der Geburtshilfe,
                    Universitäts-Frauenklinik Erlangen

Seit 2006      Zertifizierung Psychosoziale Kinderwunschberaterin BKiD e.V.

Seit 2007      Konzeption und Organisation des Verleihs der Wanderausstellung
                    Tod am Anfang des Lebens

Seit 2010      Psychosoziale Beratung bei Gametenspende BKiD e.V.(zertifiziert)

Seit 2010      Konzeption/Verleih Wanderaussellung: Tod am Anfang des Lebens

Seit 2012      Klientzentrierte beratende Seelsorge,
                    Dt. Gesellschaft für Pastoralpsychologie

2014 - 2015  Entspannungstherapeutin, Bund Deutscher Heilpraktiker Nürnberg

Seit 2017      Studium Angewandte Pflegewissenschaft,
                    Evangelische Hochschule Nürnberg

Durch meine langjährige Tätigkeit als Krankenschwester an der Universitäts-Frauenklinik Erlangen und durch meine Praxistätigkeit habe ich viele Frauen in tragischen und schicksalshaften Situationen begleitet. Die Bedarfe der Patientinnen und meiner Klientinnen veranlassen mich kontinuierlich mein Beratungs- und Therapieangebot im Bereich der Frauengesundheit zu prüfen und weiterzuentwickeln.

 

Lebenshaltung

Im christlichen Glauben verwurzelt lernte ich 2006 die Achtsamkeitspraxis kennen. Die Ausrichtung in Achtsamkeit ergänzt seither meine Lebensgestaltung und  führte mich zur Meditation. Von 2007 bis 2010 meditierte ich in der Zen-Tradition.
2011 begegnete mir in der kontemplativen Meditation die Meditationsform, in der ich seither beheimatet bin. Ich praktiziere regelmäßig und nehme einmal jährlich an kontemplativen Schweigeexerzitien teil.

 

Danksagungen

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Frauen und Männern, die ich begleiten durfte und die mir ihr Vertrauen geschenkt haben! Sie leisten einen sehr wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung meiner Tätigkeit und auch meiner Persönlichkeit. Ebenso bedanke ich mich bei meiner Familie, besonders bei meinen Kindern für ihre Geduld und das Mittragen meiner beruflichen Tätigkeit. Desweiteren bei Prof. Dr. M.W. Beckmann, bei Prof. Dr. T. Goecke und Prof. Dr. E. Beinder sowie bei  Helga Bieberstein, Carla Evenkamp, Ursula Diezel, Elisabeth Dub und Helga Günthner.